Kirche_Stephan_1

Die spätgotische, gänzlich veränderte Anlage stammt aus der 2. Hälfte des 15. Jh. und war der Oberdietfurter Kirche ähnlich. Später eingefügt wurden die zwischen den Streibepfeilern eingebauten Seitenkapellen. Der Taufstein aus Untersberger Marmor stammt aus dem Jahre 1483. Die neugotischen Altäre wurden nach den Zeichnungen von Pfarrer Asanger gefertigt, 1964 entfernt und 1988 mit teilweisen Ergänzungen und nach grundlegender Restaurierung wieder eingebaut. Orginale sind die beiden Engel neben dem Tabernakel und der Mittelfigur. Aus der Ursprungskirche stammt der spätgotische Hochaltartisch. Das Ölbild des hl. Bruder Konrad nördlich des Volksaltars ist ein Werk der Massinger Künstlerin Berta Hummel.